Meine ganz persönlichen Fußball-Erinnerungen als Hobby-Spieler mit viel, viel Spaß und ein bisschen Frust


Keine Ahnung warum – nein, es ist sicher nicht das mittlerweile, unsägliche Oezil-Geschwafele – aber mir gehen die letzten Tage meine persönlichen Fußballerinnerungen durch den Kopf, wie, warum ich Fußball gespielt habe, was toll, was nicht so toll war. Und irgendwie muss es raus – für mich, auch wenn es für wenige sonst interessant ist.

Ich komme vom Dorf, einem damals 500 bis 600 Seelendorf in Mittelhessen namens Bissenberg gelegen auf einem Hügel genau an der durch die Lahn gebildeten Grenze zwischen Taunus und Westerwald. Wem die Städte Wetzlar und Weilburg oder Limburg was sagen. Genau dazwischen liegt Bissenberg als Teil der Stadt Leun auf der Westerwaldseite.

Und ich hatte eine tolle Jugend, am Anfang meistens noch bei der Oma, während meine Eltern dann ziemlich früh ein eigenes Haus bauten, in das wir dann zogen. Einzelkind bin ich, aber eigentlich nicht, denn ich war immer mit den Nachbarskindern zusammen. Auf der Rückseite des Häuschens meiner Uroma Luise (im Ort das „Wieschen“ genannt) und Oma „Friedchen“ – beide Witwen, aber das ist eine andere Geschichte – wohnten die Webers mit vier Kindern, Rolf, Werner, Regina („Gini“) und Otto und mit den Jüngsten und anderen Kindern vom Dorf war ich eigentlich immer zusammen. Wir waren – wenn es das Wetter zuließ – fast immer draußen und es war ganz normal, dass man auch mal bei den anderen zum Essen blieb. Eine tolle Zeit in meiner Erinnerung.

Jeden Nachmittag gebolzt

Das Leben nahm sein normalen Verlauf. Irgendwann ging es in den Nachbarort Biskirchen auf die Schule (Kindergarten war damals kein Thema, man hatte ja die Omas) und so weiter. Und ganz, ganz normal war auch, dass man Fußball bolzte. Das war einer der Hauptbeschäftigungen als Kind und das hölzerne Scheunentor musste nur zu oft leiden. Danke, dass sich damals die Nachbarn nicht beschwert haben, denn es gab schon Schläge.

Fußball war Volkssport und war mir vor allem durch meinen Vater in die Liege gelegt worden. Der war ein exzellenter Verteidiger, knochenhart, ein Berti Vogts-Terriertyp und allseits im Dorf und den Orten rundherum geschätzt. Da musste ich doch auch Fu0ball spielen. Das tat ich auch mit leider wenig Talent für den Feldspieler, aber nichtsdestotrotz mit größter Begeisterung.

Der Weg ins Fußball-Tor

Und irgendwann wollte ich dann auch im Verein mitspielen, dem heimischen TSV 1920 Bissenberg, Vereinsfarben grün-weiß. Also trat ich in die Jugend ein, trainierte mit und hatte dann irgendwann mein erstes Spiel in der Turnhalle in Biskirchen. Da muss ich nicht ganz so schlecht angestellt haben und es ging danach weiter. Ach ja, wohl auch wegen mangelhafter Koordination der Füße hatte ich die Torwart-Position auserkoren und stand als Theodor – manch einer erinnert sich an den Song von Theo Lingen, aber das ist eine andere Geschichte – im Fußballtor.

„Otto“ Kleff als Inspiration

Kleiner Seitenstrang: Meine Fußballbegeisterung wurde auch dadurch befeuert, dass ich sobald ich denken kann, Fan von Borussia Mönchengladbach war. Fragt mich nicht warum. Kam so und ist auch heute noch so. Günther Netzer bleibt das Idol. Das Tor nach der Selbsteinwechselung im Pokalfinale gegen Köln unvergessen. Die Im Vorjahr stattgefundene WM 1972 gehört auch dazu. Dann bleiben natürlich Berti Vogts und Jupp Heynckes unvergessen. Und mein Torwart-Idol: Natürlich „Otto Kleff, der mich auch motivierte. Kleine Randbemerkung: Ich bin Fan der Fohlen, mir gehen aber solche Sprüche #NurderXYZ, #ForeverXYZ tierisch auf die Nerven. Solche mit entsprechender Empathie geschriebene Messages in den Social Media, vor allem aber Geist dahinter, ist mir bei aller Fußballbegeisterung fremd, aber das ist eine andere Geschichte.

Mit Begeisterung war ich dabei, Werner, einer der oben bereits erwähnten Nachbarssöhne, war der erste Trainer. Die Trainingsstunden waren Höhepunkte der Woche, besonders wenn wir alle Jungs auf dem armen Werner (damals Anfang Mitte 20) drauf lagen und rauften. Werner setzte dann – voll im Saft stehend – verständlicherweise irgendwann andere Schwerpunkte – und ewig lockt das Weib, aber das ist eine andere Geschichte – und es kamen andere Jugendtrainer von Fenno bis Hans-Werner, die sich alle Mühe gaben und es war keine Frage, dass die meisten bei der Stange blieben.

Es kam schulisch das Gymnasium in Weilburg und fußballerisch mussten wir plötzlich 11 Spieler zusammen bekommen. In den frühen Jugendklassen brauchten wir nur 7. Irgendwann spielten wir dann zusammen mit den Nachbarorten, um eine Mannschaft zu haben. Wichtig für mich war, dass ich durch den Fußball, die Trainings und das fast tägliche nachmittägliche Gebolze immer mit den Jungs vom Ort verbunden bliebe, auch wenn ich mich durch Gymnasium und später Universität vom Dorf zunehmend entfernte.

Graue Asche und knochenharte Defensive

Zur Fußballbegeisterung gehörte damals auch, immer sonntags auf den Fußballplatz zu gehen, wenn 1. und 2. Mannschaft des TSV aufliefen. Bissenberg war gefürchtet und spielte als 600 Seelendorf A-Klasse, was für so einen kleine Ort bemerkenswert war. Warum waren „wir“ gefürchtet? Lange, lange Zeit hatte der Verin nur einen grauen Ascheplatz. Im Sommer war der knochenhart. Und knochenhart waren auch die Spieler des TSV. „Wir“ waren den Platz vom laufenden Training gewohnt und gingen mit großer Härte zur Sache. so dass manch ein Gegner die Hosen bereits voll hatte, bevor ein Spiel überhaupt begann. Ach ja, Sportlerheim mit Dusche gab es nicht. Es war durchaus rustikal, aber das ist eine andere Geschichte.

Also, jeden (zweiten) Sonntag auf den Platz, als Jugendtorwart hinter dem Bissenberger Tor stehend das eigene Team anfeuernd. Der TSV hatte damals einen sensationellen Torhüter. Jürgen, aus Ahausen stammend, hütete das Tor und putzte bei Flanken im 16-Meterraum 5 bis 6 Mann weg, wenn er die äölle locker herunterpflückte. Ebenso gut war seine Reflexe und seine Paraden. Ein Tier im Tor. Und seine Lieblingstätigkeit: Kilometerweit einen Abstoß auf unsere Stürmer, die daraus ein Tor machten sollten …

Sensationeller Torwart (nicht ich)

Klar war, dass ich die neben das Tor geschossenen Bälle für ihn holte, denn Jürgen hatte eigentlich keine Kondition. Und es konnte auch durchaus mal sein- also habe ich gerüchteweise gehört -, dass er vor dem Sonntags-Spiel beim Frühschoppen ein oder zwei Bier genommen hat. Aber nochmals: ein sensationell guter Torhüter, ein reiner Instinkt-Fußballer, der immer die letzten kleinen Ausschnitte aus der Lokalzeitung, der WNZ, dabei hatte, wenn er dort erwähnt wurde.

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Ein Mannschaftsfoto der 1. Mannschaft der damaligen mit vielen auch im Beitrag erwähnten Mitstreitern.

So ab 17 Jahre durfte ich bei der 1. Mannschaft mittrainieren. Den damaligen Trainer Peter Dietrich (nicht sicher, ob es Dittrich war), habe ich allerbester Erinnerung. Unvergessen, als wir beim Dauerlauf – Kondition wurde extrem gebolzt – in den Wald gingen und dann einen meterlangen Baumstamm anhoben, von einer Seite auf die andere und wieder zurück hoben. Peter war vor allem auch einer der wenigen Seniorentrainer, die sich Zeit nahmen und mit mir Jungspund vernünftig sprachen, auch wenn ich ihm in dem Alter nichts „nutzte“. Leider verließ er dann genau dann den Verein, als ich mit 18 in den Seniorenbereich dazu stieß.

Raumdeckung in der A-Klasse

Einen anderen Trainer, der mir in Erinnerung geblieben ist, auch wenn ich den Namen gerade nicht mehr zusammen bekomme (DFB-Günther??), war ein Coach, der an einer DFB Fußballschule kam und den TSV dann übernahm. Bei einem der ersten Trainings malte er dann mit dem Kreidewagen Zonen auf den Platz: Dort steht der Rechts- , dort der Linksverteidiger, hier die Innenverteidiger und so weiter. Der neue Trainer führte Raumdeckung ein.  Man erinnere sich: Die 1. Mannschaft lebte von knochenharter Manndeckung. Mancher Stürmer sprang schon 1-2 Meter vorher hoch, wenn ein Bissenberger Verteidiger heranrauschte. Und jetzt Raumdeckung … Die Klasse wurde dann trotzdem gehalten, ich glaube durch einen Elfmeter im letzten Spiel. Auch er ist mir im Gedächtnis geblieben, weil es ein intelligenter Mensch war, der mit den Spielern und auch mir sprach.

Was war während der Zeit mit mir? Ich spielte meist in der 2. Mannschaft, denn an Jürgen war leistungsmäßig nicht vorbei zu kommen. Auch wenn ich mir einbildete, ganz gut zu sein, war da manch jugendliche Selbstunterschätzung dabei. Von da aus. Voll korrekt.Realistisch war ich ein mäßig begabter Goalie, der vor allem mit seinem Nerven zu kämpfen hatte. Wenn ich in den kommenden Jahren in der 1. Mannschaft mal spielen durfte, versagten die Nerven. Eine Minute vorher parierte ich einen Kopfball aus kürzester Entfernung, eine Minute später segelte ich an einer Flanke vorbei oder ließ einen Ball durchrutschen.

Trotz „Fliegenfänger“ Spaß am Fußball und der Kameradschaft

Im Nachhinein sieht man das dann etwas entspannter und realistischer. Trotzdem hat mir Fußball immer Spaß gemacht und ich blieb dem Verein verbunden.. Werner – Jugendtrainer und Nachbar – sagte dann auch mal zu mir: „Je älter Du wirst, desto ruhiger und dadurch besser wirst Du.“ Recht hat er. Die Trainer waren während dieser Zeit für mich nicht existent, denn sie coachten mich nicht wirklich. Später ließ mir einer ausrichten, er sei von mir enttäuscht. dass ich abgesprungen sei. Er habe auf mich gebaut. Das war wohl nach einigen Katastropenspielen, die ich gemacht hatte, die ich gemacht hatte, und wo ich mir demzufolge eine Pause gönnte. Sind wir beim Punkt, der gleiche nochmals kommt: Er ließ mir bestellen …

Um es nochmals in den richtigen Zusammenhang zu rücken: Auch die Seniorenzeit war lange Jahre sensationell, denn auch die „Nachspiel“-Aktivitäten gehörten natürlich zum Fußballerleben. Viel Alkohol, aber auch viele tolle Erinnerungen: Oft saßen wir bei dem ein oder anderen Spieler im Keller, es wurde aufgetischt und kräftig getrunken. Es gehörte auch dazu, dass der damals einzige Türke im Ort – Yussuf – 3-4 Spieler mit heim nahm und es Raki und Knoblauchwurst gab. Es ist dunkel. Allah sieht das nicht, sagte er, wenn er sein Bierchen und seinen Schnaps trank, Wir versuchten dann auch seine nachgezogenen Söhne zu integrieren, aber der Bissenberger Sportplatz war nicht so attraktiv wie die Wetzlarer Türkenkneipen, aber das ist eine andere Geschichte. Unvergessen neben den selbst organisierten Karnevalssitzungen – auch das ist eine andere Geschichte – auch, als wir bei „Schnuffi“ den selbstgemachten Apfelwein am Fass anzogen und ich den Mund mehr als voll hatte. Einfach alles tolle Geschichten mit viel Gefühl und ein bisschen Melancholie und Sehnsucht.

Zurück zu meiner Fußball-Spielerei. Ich habe dann die ein oder andere Saison in der 1. oder 2. Mannschaft gespielt. Einmal sind wir sogar trotz und mit mir aufgestiegen, Und es gibt auch die andere positive Erinnerung, die mich aufrichtet. Ganz so schlecht will man ja doch nicht gewesen sein. Ein Ronaldo-desker Freistoß, den ich trotzdem nach endlosem Flug aus dem Winkel fischte, was mir Lob des Schiedsrichters, der Gegner und der Mitspieler einbrachte.

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Wenn ich mich erinnere, war das die 2. Mannschaft des TSV Bissenberg, die gegen die „All Stars aufliebfn. Hoffe, dass keiner der abgebildeten Mitspieler was dagegen hat.

Neuer Rasenplatz und Spiel gegen meinen Vater

Und ein Höhepunkt meiner Erinnerungen: Die Eröffnung des neuen Rasenplatzes, den der Verein dann doch bekam. Dort durfte die 2. Mannschaft des TSV gegen ein „TSV All Stars-Team“ spielen. Und bei den „All Stars“ war mein Vater dabei, zwei seiner Brüder, meiner Onkels, und viele Bekannte und Spielkameraden meines Vaters. Der hätte mir auch beinahe mit einem sensationellem Heber von der 16-Metergrenze ein Tor eingeschenkt, aber der Pfosten – nicht ich – rettete. Im Rest des Spiels muss ich dann ganz gut gehalten haben, sagte zumindest auch mein „Fußball-Ziehvater“ Hans-Werner („So sensationell hast Du später leider nicht mehr so oft gespielt.“). Und falsch liegt er wohl nicht. Zu Hans-Werner und meinem Vater gibt es auch eine Geschichte, denn die beiden Sturköpfe haben aus „Vereinsgründen“ lange Jahre kein Wort miteinander gewechselt. Die Versöhnung fand dann – wenn ich mic recht erinnere . bei jener Rasenplatzeröffnung statt, aber das … ist eine andere Geschichte.

Vielleicht der Moment auch über die drei Fußball-Kameraden, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind: Besagter Hans-Werner, Schulkamerad meiner Mutter, hat mich seit meiner Fußball-Jugend geprägt und begleitet. Er war dort auch „Fußball-Ersatzvater“, hat mich lange Jahre trainiert und hat mir auch immer offen gesagt, wenn ich Sch… oder auch angemessen gespielt habe. Hans-Werner war der große Vorsitzende, der den Laden zusammen hielt, knorrig und manchmal stur und dickköpfig, aber eben auch der, der den Laden zusammen hielt. Seine Gefühle versteckte er manchmal, aber ein Mann mit großem Herz. Nie vergessen werde ich, als er mit leuchtenden Augen zu mir sagte, dass es doch toll sei, dass die „Krüstchen“ abends beim alljährlichen Wochenturnier ihr Würstchen essen würde und es ihnen schmeckte. Ein Bierchen wurde dann dazu spendiert. Als „Krüstchen“ – sehr liebevoll gemeint – wurden im Ort die älteren Omas bezeichnet, die dann eben auch mal zu einem Würstchen auf den Platz kamen.

Werner habe ich schon öfters erwähnt. Einfach ein feiner Kerl mit Herz, den ich unheimlich mag. Und dann ist da noch Martin mit Spitzname „Bulle“. Nomen ist omen – Martin war Polizist und auch von seiner Statur her stabil. Vor allem war Martin immer ein geradliniger, ehrlicher Typ und Leader, der offen seine Meinung sagte. Für mich ein Vorbild, was mich auch zum Ende meiner „Fußball-Spielerei – und des Beitrags – bringt.

Und irgendwann ist dann halt gut …

Irgendwann war es so, dass ich mal wieder den Torhüter der 1. Mannschaft spielen sollte. Ich lebte schon mit meiner späteren Frau in Marburg, versucht aber immer zumindest einmal die Woche ins Training nach Bissenberg zu kommen, was durchaus ein Weg war (aber meine Eltern freute, da ich dann zumindest einmal die Woche daheim aufschlägt). Die Saison fing an, ich spielte auch – so meine Erinnerung – angemessen. Dann kam irgendwann zu mir, dass ich für das kommende Spiel gegen ein „Spitzenteam“ nicht aufgestellt sei.

Ich fiel aus allen Wolken. Das war wohl eine mehr oder weniger einsame Entscheidung unseres damaligen Trainers Günther – auch Bissenberger -, für den nur Erfolg zählte und der das einfach entschied und einen guten, anderen Torhüter – den Mann der Pfarrerin, der wohl mach hochklassig gespielt hat und ab und an aktiviert wurde – aufstellte. Da mich besagter Günther nicht mal anrief, um mir das zumindest mitzuteilen, warf ich die Brocken hin und das Kapitel Fußball im Verein war beendet. Das war dann auch der emotionale Abschied vom Dorf Bissenberg und dem Verein TSV und die endgültgie Abnabelung in die große Welt, aber das ist eine ….

Vor einiger Zeit hat mir dann ein ehemalige Mitspieler. Ludwig,  ein Foto der damaligen Mannschaft zukommen lassen. Danke dafür, aber besagter Trainer Günther war auf dem Foto und damit landete das Bild. In dieser besagten Situation waren es eben auch Martin und Werner diejenigen, die sagten, dass das nicht korrekt sei. Hans-Werner hielt sich als 1. Vorsitzender leider dezent zurück.

An die tollen Zeiten erinnern und die Momente voll genießen

Aber Schlussstrich drunter: Es war eine tolle Zeit mit tollen Erinnerungen. Dass die Spielerei zu Ende gehen würde – der Umzug nach Darmstadt stand an – , war klar, aber es hätte angemessener und fairer sein können. Ich habe für mich selbst , der später auch Teams geleitet hat, gelernt, dass man bitte fair mit seinen Mitarbeitern umgeht und mit ihnen redet, gerade in schwierigen Zeiten. Ich hoffe, ich habe das immer getan. Jeglicher Respekt verloren habe ich schon damals vor selbstherrlichen und selbstverliebten Typen, die ohne Rückgrat glauben, dass sie die Größten sind und die Mitarbeiter oder Spieler nicht scheren. Also auch eine Lehrstunde für Menschenführung in Unternehmen.

Und sonst: Leben und in vollen Zügen genießen – wenn man es auch wahrnimmt, wie schön es ist. Genau die Momente mit Kumpels bleiben und sind es wert. Und kein Danke erwarten, wenn es zu Ende geht. Passiert bis auf wenige heroische Ausnahmen nicht und macht auch nichts. Übrigens auch etwas, was man für den Beruf lernen kann. Aber zurück: Nicht auf Das Negative konzentrieren. Das Schöne genießen.

Und jetzt hab ich den Kram für mich selbst einfach mal runter geschrieben, weil mir danach war. Sorry, wenn manche Erinnerung nicht ganz korrekt ist. Dann bitte melden. Ich korrigiere es dann.

(Stefan Pfeiffer(

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