Lammkeule im Ofen und dazu ein (oder zwei) ‚Black Print‘


Das war ein leckeres Osterabendessen. Lammkeule aus dem Odenwald im Backofen, mit Kartoffeln, Tomaten, Charlotten, Knoblauch, gegen Ende dann Feta drüber und ’n Schuss Rotwein. Jener Wein, der nicht nur über das Lamm kam, war ein Schneider ‚Black Print 2011‘, den ich bewusst für meine Eltern ausgesucht hatte. Man – beziehungsweise die vermeintliche Weinelite – mag über Markus Schneider ja sagen was man will, aber er macht gut schmeckende Weiss- und Rotweine. Der ‚Black Print‘ ist ein voller, tiefer (aber nicht zu tiefer) Cuvée, der es in der Geschmacksfülle mit vielen südlicheren Rotweinen aufnehmen kann. Für mich eine Ausnahme unter den deutschen Roten, denen ich trotz mancher Spätburgunder-Hysterie skeptisch gegenüber stehe … Viele werden jetzt sagen, er mache ’nur‘ gefällige Weine, aber ‚gefällig‘ muss nicht schlecht sein, in diesem Fall sogar im Gegenteil.

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3 Kommentare zu „Lammkeule im Ofen und dazu ein (oder zwei) ‚Black Print‘

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